Freitag, 22. April 2016

Leben heißt Veränderung

Lange hat dieses Blog einen Dornröschenschlaf gehalten. Irgendwie war die Luft raus. Plötzlich entstanden so viele Blogs im Netz, dass ich mich fragte, wer will das eigentlich alles lesen? Ich hatte keine Lust mehr.

Aber das Leben steht nicht still. Ich habe mich verändert, meine Lebensumstände haben sich verändert, also hat sich auch dieses Blog verändert. Jetzt sind meine Kernthemen Malen und Yoga und lauter interessante, lustige, nachdenkliche Geschichten drumherum.

Übrigens, beide Beschäftigungen haben viel mehr Gemeinsamkeiten, als man im ersten Moment denkt: Beide wirken meditativ. Beide entspannen und bauen Stress ab. Beide fördern die Konzentration und Kreativität.

Also, freut euch auf neue Geschichten auf dem neuen alten Blog.

Montag, 28. Juli 2014

Sommerzeit, Urlaubszeit, Bikinizeit

Sommer. Zeit der leichten Kleidung, Zeit der Bikinis. Heute möchte ich euch eine Übung aus meinem Buch »YOGA bodyforming« zeigen, bei der ihr mit einem Rutsch euren gesamten Körper straffen und in Form bringen könnt, eine Übung für einen schönen Bauch, feste Beine und einen sexy Po, »Die Bretthaltung«.

Diese Übung ist nicht nur einfach, sondern auch sehr effizient. Gleichzeitig werden mit dieser Asana Bauch, Beine, Po, Rücken und Arme trainiert. Sie stärkt und dehnt die Muskulatur und strafft das Bindegewebe. Eine kräftige Muskulatur ist eine Wohltat für die Wirbelsäule. Sie wird besser gestützt und richtet sich auf. Der Gang wird gerader, die Ausstrahlung selbstbewusster.

Und los geht's:

Die Bretthaltung I



Ausführung:
● Auf die Unterlage knien. Knie sind senkrecht unter den Hüften, Fußspann auf dem Boden. Ellbogen senkrecht unter den Schultern, Handflächen auf dem Boden, Finger zeigen nach vorn und sind leicht gespreizt. Rücken parallel zum Boden, kein Hohlkreuz! Nacken gerade in der Verlängerung der Wirbelsäule (Ausgangsposition: Der Vierfüßlerstand).
● Rechtes Bein gerade nach hinten ausstrecken, Zehen auf dem Boden absetzen. Dann das linke Bein gerade nach hinten ausstrecken, Zehen auf dem Boden absetzen. Beckenbodenmuskulatur anspannen.
● Beine ganz durchstrecken und anspannen. Bauch, Po und Oberschenkel anspannen, der Rücken darf nicht durchhängen. Arme durchstrecken. Nacken gerade in der Verlängerung der Wirbelsäule. Schultern nach außen-unten ziehen. Das Körpergewicht soll auf den Zehen und Händen liegen.
● 3 bis 6 Atemzüge lang die Stellung halten, dabei ruhig und gleichmäßig durch die Nase atmen.
● Mit dem nächsten Ausatmen langsam nacheinander zuerst die Knie auf die Unterlage bringen, dann Oberkörper aufrichten und zurück in die Ausgangsstellung kommen.
● Übung 1 bis 3 Mal ausführen.
● Am Ende der Sequenz in der Bauchentspannungslage entspannen.
Tipp:
Das Körpergewicht soll nur auf den Händen und Zehen liegen.
Körperspannung während der gesamten Übung aufrechthalten. Becken und Rücken dürfen nicht durchhängen. Man kann sich vorstellen, dass der Körper ein starkes Brett ist.
Wofür die Übung gut ist:
Kräftigt Po-, Bein-, Bauch-, Rücken- und Armmuskulatur.


Und für alle, die schon geübter sind: hier eine schwierigere Variation der Bretthaltung

Die Bretthaltung II



Ausführung:
● Auf die Unterlage knien. Knie sind senkrecht unter den Hüften, Fußspann auf dem Boden. Ellbogen senkrecht unter den Schultern, Handflächen auf dem Boden, Finger zeigen nach vorn und sind leicht gespreizt. Rücken parallel zum Boden, kein Hohlkreuz! Nacken gerade in der Verlängerung der Wirbelsäule (Ausgangsposition: Der Vierfüßlerstand).
● Rechtes Bein gerade nach hinten ausstrecken, Zehen auf dem Boden absetzen. Dann das linke Bein gerade nach hinten ausstrecken, Zehen auf dem Boden absetzen. Beckenbodenmuskulatur anspannen.
● Beine ganz durchstrecken und anspannen. Bauch, Po und Oberschenkel anspannen, der Rücken darf nicht durchhängen. Arme durchstrecken. Nacken gerade in der Verlängerung der Wirbelsäule. Schultern nach außen von den Ohren wegziehen. Das Körpergewicht soll auf den Zehen und Händen liegen.
● Mit dem nächsten Ausatmen Arme beugen und den gespannten Körper Richtung Boden absenken, bis die Oberarme parallel zum Oberkörper sind und der Körper nur noch wenige Zentimeter Abstand zum Boden hat. Ellbogen bleiben dicht am Körper.
● 3 bis 6 Atemzüge lang die Stellung halten, dabei ruhig und gleichmäßig durch die Nase atmen.
● Mit dem nächsten Ausatmen langsam den Körper auf dem Boden ablegen, Hände unter die Stirn legen.
● Übung 1 bis 3 Mal ausführen.
● Am Ende der Sequenz in der Bauchentspannungslage entspannen.
Tipp:
Das Körpergewicht liegt auf den Armen und den Zehen.
Körperspannung während der gesamten Übung aufrecht erhalten. Becken und Rücken dürfen nicht durchhängen. Man kann sich vorstellen, dass der Körper ein starkes Brett ist.
Wofür die Übung gut ist:
Kräftigt Po-, Bein-, Bauch-, Rücken- und Armmuskulatur.

Viel Spaß und Erfolg beim Üben!

Donnerstag, 10. Juli 2014

Glücksmomente

Was ist das eigentlich, Glück? Ich meine nicht das materielle Glück, nicht das Glück, eine robuste Gesundheit zu haben und auch nicht das Glück im Sinn von »Schwein gehabt«. Nein, ich denke an dieses winzige Aufblitzen ganz tief in uns, an den Moment, wo wir uns mit allem im Einklang fühlen, an den Augenblick, in dem uns ein unsagbares Wohlbefinden durchströmt. Manchmal dauert das Ganze nur einen Wimpernschlag und erfüllt uns trotzdem mit einem tiefen Frieden. Jeder hat das schon mal erlebt.

Wirkliches Glück zu empfinden hat nichts mit materiellem Wohlstand zu tun. Das ist doch tröstlich, oder? Jeder kann seine kleinen Glücksmomente erleben, jeden Tag. Es kommt nicht darauf an, WAS wir tun, sondern WIE wir es tun. Wenn wir versuchen, auch die kleinen Dinge im Alltag bewusst wahrzunehmen und zu genießen, werden wir uns glücklich fühlen.

Das kann ein Stück Schokolade sein, das langsam im Mund schmilzt, die Wärme der Sonnenstrahlen im Gesicht, das Gefühl, wenn der Wind mit den Haaren spielt, ein leichter Sommerregen auf der Haut.

Glück kann ich auch in der Natur finden, in Blättern, durch die das Licht flirrt, in blühenden Hecken, Bäumen und Blumen. Und erinnert ihr euch, wie weich man über Moos läuft?

Ich kann glücklich sein, wenn ich in der Badewanne liege, mich in der Wärme entspanne und den Duft des Schaums rieche oder wenn mich voll auf eine Musik einlasse, oder, oder, oder.

Ihr seht schon, die Liste der möglichen Glücksmomente könnte ich noch unendlich weiterführen. Es kommt auch nicht auf die genauen Situationen an, die sind bei mir sicher andere, als bei euch. Aber eins habe ich inzwischen begriffen, das Glück liegt vor unserer Nase, wir müssen es nur sehen und uns mit allen Sinnen darauf einlassen. Und mit Geld, mit Geld hat das überhaupt nichts zu tun.


Montag, 26. Mai 2014

Politisch resigniert?

Gestern bin ich nach langem Überlegen doch zur Europawahl gegangen. Nicht, weil ich mir von den Wahlen eine echte Mitbestimmung verspräche, sondern einzig und allein, um die rechten Parteien nicht zum Zug kommen zu lassen. 

Aber reicht das aus? Eigentlich ist das doch ein schwaches Bild, und ich frage mich, warum ich politisch dermaßen resigniert habe. 

In den 70ern war ich, wie die meisten meiner Altersgenossen, gesellschaftlich sehr engagiert. Politik gehörte zu unserem Alltag. Wir haben uns die Köpfe heiß diskutiert über das Weltgeschehen; wir haben am Radio gebannt das Misstrauensvotum gegen den Kanzler Willy Brandt verfolgt; wir sind auf die Straße gegangen, um unseren Ansichten und Forderungen Nachdruck zu verleihen. Kurz, wir wollten die Welt verbessern, sie sozialer, menschlicher für alle machen. Und, das Wichtigste, wir waren überzeugt, dass es nur eine Frage unseres Engagements sei, das auch zu schaffen.

Was ist daraus geworden? Die meisten meiner Altersgenossen haben sich im Laufe der Jahre ihre Ecken und Kanten abschleifen lassen. Nicht sie haben die Gesellschaft, sondern die Gesellschaft hat sie verändert. Ich mache da leider keine Ausnahme. Auch meine Proteste finden nur noch im Kleinen statt, in meiner ganz persönlichen Lebensplanung. Ich habe begriffen, dass wir, das Volk, nicht wirklich etwas verändern können. Jedenfalls nicht auf dem Weg der Wahlen. Es wird uns ein Mitspracherecht vorgegaukelt, dass wir definitiv nicht haben. 

Egal welche Partei wir wählen, am Ende fallen alle Entscheidungen immer im Sinne der Wirtschaft. Wo bleibt die Menschlichkeit? Wo bleiben die Bedürfnisse des Volkes? Wo bleibt die Transparenz, Grundlage einer Demokratie? Sind wir zum Beispiel nachhaltig über sämtliche Bedingungen des Freihandelsabkommens mit den USA aufgeklärt worden? Haben wir eine Chance, den Deal zu verhindern? Natürlich nicht. Die Würfel sind längst gefallen. Und wir werden die Entscheidung im Alltag und finanziell ausbaden müssen. 

Nein, ich bin kein politischer Mensch mehr. Ich habe resigniert. Und solange es keine Untergrenze der Wahlbeteiligung für ein gültiges Wahlergebnis gibt, muss ich mich an den Wahlen beteiligen, um noch Schlimmeres zu verhindern. Ich würde mir wünschen, durch eine Wahlenthaltung meine Unzufriedenheit mit ALLEN Parteien ausdrücken zu können. Nur dann sehe ich eine Möglichkeit, Politiker zum Umdenken zu zwingen, zu Entscheidungen zum Wohle der Menschen und nicht zur Unterstützung der Gier der Wirtschaft.

Sonntag, 13. April 2014

»Osterhas’ bring mir was.«

Ende der 50er Jahre war ich sechs Jahre alt und endlich ein »Schulkind«. Seit Monaten freute ich mich auf meinen ersten Schultag. Laut Eigentest – rechter Arm stramm in die Höhe gestreckt, quer über den Kopf gelegt und mit den Fingerspitzen das linke Ohr erreicht – war ich schon lange reif für die Schule. Ich wollte nicht mehr nur malen und alberne Kinderspiele spielen, ich wollte endlich lesen lernen und in die geheimnisvolle Welt der Erwachsenen eintauchen.

Mit mir zusammen stolperten 28 Kinder in den Schulraum. Nur Mädchen – die Schule für die Jungen war weit genug entfernt, um Kontakte zu unterbinden. Lauter Sechsjährige mit Zöpfen, Pferdeschwanz, Bubikopf und Schürzen, an den Beinen Kniestrümpfe. Ich fror ein bisschen. Ostern war erst gerade vorbei, und es war noch nicht wirklich warm. 

In der Klasse standen Tische mit jeweils zwei Stühlen reihenweise hintereinander. Gerade ausgerichtet, aufgeräumt, ordentlich. Es dauerte, bis jedes Kind seinen Platz gefunden hatte. Ein paar Mädchen kannten sich schon aus dem Kindergarten und wollten unbedingt nebeneinandersitzen. Ich kannte niemanden. Ich war nie im Kindergarten, fand aber schließlich doch meinen Platz neben Ingrid mit der großen Schleife auf der Brust. 

Auf der Schiefertafel an der Stirnwand stand in weißer Kreide: »Osterhas’ bring mir was.« Daneben schob ein bunt gemalter Osterhase eine prall gefüllte Schubkarre mit Ostereiern vor sich her. Fräulein Runte, Mitte 30, hatte durchaus Kreativität an den Tag gelegt, um uns für das Lesen und Schreiben zu interessieren. Übrigens, eine Lehrerin war damals immer ein »Fräulein«.

Seitdem ist viel Zeit vergangen, viel hat sich verändert und weiterentwickelt. Schiefertafeln mit kratzenden Griffeln gibt es nicht mehr. Dafür sehe ich heute Kindergartenkinder mit einem iPad durch die Gegend laufen. Die Frauen tragen keine ondulierten Haare mehr, die Männer sind nicht mehr automatisch die Ernährer der Familie. Aber eines ist geblieben: der Wunsch und die Erwartung an den Osterhasen, dass er doch bitte schön was bringen sollte! Und, was soll ich sagen, der Osterhase funktioniert noch immer.

Die Buchstabenjunkies haben eine E-Book TOP-DEAL Osteraktion ins Leben gerufen und lauter feine Osterguties ins Nest gelegt. Jeden Tag stehen vier Top-Amazon-eBooks von Spitzenautoren für einen Tag zum Aktionspreis von nur 99 Cent zum Direktdownload bereit! Am 14. April geht’s los und dauert bis Ostermontag. Lasst euch überraschen!

Übrigens, wer sich bis zum 21. April für den Newsletter registriert, nimmt automatisch an einer Verlosung teil. Die Gewinne: handsignierte, gedruckte Bücher, Taschen und Poster.    

Viel Spaß beim Stöbern, viel Freude beim Lesen und rundum schöne Ostern!

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Montag, 18. November 2013

Yoga-Direkthilfe bei Schnupfen

Mit dem kalten Wetter kommt der Schnupfen. Wie ihr bereits wisst, stärkt eine regelmäßige Yoga-Praxis das Immunsystem. Aber manchmal passiert es doch: Man wird nass, man friert oder man steht dummerweise im Bus neben einem heftig niesenden Menschen. 

Deshalb möchte ich euch heute eine Asana zeigen, die euch leichter atmen lässt, falls es euch doch einmal erwischt hat. Macht diese Übung nur, wenn ihr kein Fieber habt. In dem Fall wäre Bettruhe die bessere Alternative.

Die Asana heißt »Der Fisch« und hat eine befreiende und stark öffnende Wirkung. In dieser Stellung können sich die Lungen gut mit Luft füllen, das erhöht deren Kapazität und erweitert die Atemwege.  

Aber das ist nicht alles. Auch diese Asana wirkt, wie alle Yoga-Übungen, auf mehreren Ebenen. Auf der psychischen hilft »Der Fisch« emotionale Spannungen zu lösen, Stimmungs- und Gefühlsschwankungen zu regulieren, Stress und geistige Unruhe abzubauen. Auf der körperlichen dehnt die Übung die Wirbel- und die Halswirbelsäule, entspannt Schultern und Nacken und weitet den Brustkorb.

Und bevor es los geht, denkt bitte daran: Nicht mit vollem Magen üben! Die Übung langsam ausführen und sofort abbrechen, wenn ihr euch nicht wohlfühlt.

Der Fisch

● Flach auf den Rücken legen, Arme liegen entspannt neben dem Körper, Handflächen auf dem Boden. Beine leicht geöffnet (Ausgangsposition).

● Beine schließen, beide Hände unter den Po schieben, Handflächen zum Boden.
● Mit dem Einatmen Ellbogen fest auf den Boden drücken, Schulterblätter zusammendrücken und Oberkörper nach oben schieben. Körpergewicht ruht jetzt auf den Unterarmen und den Ellbogen. Kopf bleibt entspannt auf dem Boden und wird bei der Bewegung nach hinten gezogen, bis er mit dem Scheitel auf der Unterlage liegt.
● 5 bis 8 Atemzüge lang die Stellung halten, dabei ruhig und gleichmäßig durch die Nase atmen.
● Mit dem nächsten Ausatmen Körper wieder langsam zurück in die Ausgangsposition gleiten lassen.

Achtung: Es darf kein Druck auf Kopf und Nacken ausgeübt werden. 

Die Übung ist aus meinem Kompakt-Ratgeber »YOGA gegen Schnupfen«.


Mittwoch, 2. Oktober 2013

»Lebt der eigentlich noch?«

In den 60er und 70er Jahren saßen die Familien noch gemeinsam vor dem Fernseher. Es gab das erste, später das zweite und noch viel später das dritte Fernsehprogramm. Meistens bestimmten die Eltern den Ablauf für den Abend. Wir Kinder maulten, sahen aber trotzdem mit zu.

Meine Mutter liebte Spielfilme. Besonders die, die in ihrer Jugend angesiedelt waren, besetzt mit Schauspielern aus ihrer Generation und ein bisschen älter. Und irgendwann kam immer die Frage »Lebt der/die eigentlich noch?« Je älter meine Mutter wurde, desto häufiger fragte sie nach. Damals ist mir das unglaublich auf die Nerven gegangen. Mein Leben begann gerade spannend zu werden. Das Thema »Tod« war noch weit, weit weg.

Seit einiger Zeit erwische ich mich selber bei der gleichen Frage. Die Thematik rutscht näher. Meine Eltern und die meines Mannes sind schon lange verstorben. Die Todesfälle in meinem Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis nehmen zu. In den Zeitungen lese ich mehr und mehr Nachrufe auf Prominente, deren Namen mir vertraut sind.

Kürzlich hat meine beste Freundin ihren Mann verloren. Ganz plötzlich ist er nicht mehr da. Es gibt keine vertrauten Rituale mehr, keine gemeinsamen Pläne. Von einem Tag auf den anderen ändert sich das Leben. Wenn alle Tränen geweint sind, muss und wird es irgendwie weiter gehen. Bis man selber an der Reihe sich zu verabschieden. Der Tod gehört zum Leben, ob wir das wollen oder nicht.

Warum erzähle ich das? Weil mir in der Konfrontation mit dem Tod immer wieder klar wird, wie wichtig es ist, JETZT zu leben. Das Leben nicht zu verschieben, jeden Tag bewusst anzunehmen, die Freude auch an kleinen Dingen zu genießen, nett und aufmerksam den Mitmenschen gegenüber zu sein und, und, und. HEUTE findet das Leben statt. Was morgen sein wird, weiß kein Mensch.